Lepin 05027 Imperial Star Destroyer – Unboxing und erster Eindruck

Da das 2002er Original von Lego (299,- € UVP) seid 2009 nicht mehr hergestellt wird und bei Ebay und Konsorten wieder Preise von 1000,- Euro und mehr aufgerufen werden haben wir uns mal das Mock-Off von Lepin angeschaut. Denn bekommt man schon für rund about 120,-€ und nach 14 Tagen Reise rund um die halbe Welt kann der Bauspass beginnen. Aber taugt die Kopie überhaupt oder sind die 120,- Euro noch zu teuer für den Lepin Star Destroyer?

 

Teil 2 – Lepin Millennium Falcon 05132 – Bauschritte 2-7 erstes Fazit + Tipps zu Kauf & Zoll

Der zweite Teil über den Lepin Millennium Falcon zeigt die Bauschritte 2 bis 7 und zieht ein erstes Fazit. Ausserdem erkläre ich einiges zum Thema, „Wo gekauft?“, „Muss ich noch Zollgebühren zahlen?“ und „Ist China-Lego eigentlich legal?“ (Wenn das nicht interessiert bitte direkt bei Zeitmarke 04.00 Minuten einsteigen.

 

Der „Große“! Der Lepin 05132 Millennium Falcon UCS mit 8445 Bauteilen

Da das 2017er Original von Lego (799,- € UVP) schon wieder mal nur schwer zu bekommen ist, die auf den Markt kommenden Kontingente sind immer innerhalb Stunden wieder ausverkauft, und bei Ebay und Konsorten wieder Preise von 1000,- Euro und mehr aufgerufen werden haben wir uns mal das Mock-Off von Lepin angeschaut. Denn bekommt man schon für rund about 200,-€ und nach 14 Tagen Reise rund um die halbe Welt kann der Bauspass beginnen.

Aber taugt die Kopie überhaupt oder sind die 200,- Euro noch zu teuer für den Lepin Falken?

Hier ein kleines Unboxing Video mit erstem Eindruck zur Qualität:

Mach mal Musik 3PO!

Gerade frisch von der britischen Insel eingetrudelt. Der C3Po -Bluetooth-Lautsprecher.

Sieht super aus und hat nen wirklich passablen Klang, nicht annährend so blechern wie sein Vorbild aus dem Film. Mit 2 x 3 Watt Speakern und 10 Watt Bass ist er jetzt nicht die ultimative Soundmaschine, aber zu gepflegten Beschallung eines StarWars-Nerd-Zimmers ist es genau das richtige und mit dem eingebautem Akku kann er auch mal flux in ein anderes Zimmer gestellt werden um dort für passende Krieg der Sterne Stimmung zu sorgen. Pairing mir dem IPhone ging problemlos, die Knöpfe am Lautsprecher selbst sind leider etwas ungenau, aber sämtliche Funktionen können ja auch über das Smartphone oder die Smartwatch gesteuert werden.

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Es gibt den Lautsprecher überigends auch als Stormtrooper-Helm!

Star Wars VII – es geht endlich weiter!

Gestern Nacht war es dann endlich soweit! Nach langem warten haben wir im Cineplex Paderborn die Mitternachtspremiere von Star Wars VII – Das Erwachen der Macht sehen dürfen. Ganz schick als Gäste des Hauses (so mit Gästeliste und allem) und mit reservierten Plätzen! Wichtig!

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Bin noch völlig geflashed! Ich persönlich fand den Film spitze, will hier aber nicht zuviel verraten. Nur soviel: Star Wars lebt!

Meine 5 Minuten Ruhm!

Tja, scheinbar gibt es in Paderborn und Umgebung keine anderen „Extrem-StarWars-Fans“, oder wie kann mir jemand erklären warum in den letzen Tagen sich die Zeitungen, Lokalradios ja sogar RTL die Telefonhörer in die Hand geben um mich anzurufen? Merkwürdig! Naja, egal, ist ja schön wenn man mit seiner „Meistermacke“ mal was zu erzählen hat.

Diesen netten Bericht gab es heute in der NW:

Paderborner Star-Wars-Fan hat seinen Sohn nach Luke Skywalker benannt

Thorsten Klahold fiebert dem Kinostart des neuen Films am 17. Dezember entgegen

Paderborn. Wenn Thorsten Klahold zu seiner Frau „Ich liebe dich“ sagt, erhält er oft folgende Antwort: „Ich weiß.“ Worüber andere mindestens überrascht, wenn nicht verärgert wären, freut sich der 42-Jährige. Denn seine Frau zitiert damit seine Lieblingsszene aus „Star Wars“. Der Paderborner ist seit seiner Kindheit leidenschaftlicher Fan der legendären Filmserie und fiebert jetzt natürlich dem Start des siebten Teils entgegen.

Wenn Thorsten Klahold dann am Mittwochabend zur Mitternachtspremiere von „Das Erwachen der Macht“ geht, wird er sich vor dem Kinosaal wie zu Hause fühlen. Denn im dritten Stock des Cineplex gibt es eine große Ausstellung mit „Star Wars“-Figuren, Helmen, Waffen und Modellen – und die stammen allesamt aus Klaholds Privatsammlung.

„Früher war meine ganze Wohnung voll damit“, erinnert er sich. Als er seine Frau Kristina kennenlernte, habe sein Wohnzimmer eher einem Kinderzimmer geähnelt. „Sie wusste von Anfang an, worauf sie sich einlässt“, sagt Klahold schmunzelnd, der früher auch in der Fanszene sehr aktiv war. In dem Haus, in dem die zwei mit ihren beiden Kindern jetzt leben, durfte er immerhin noch drei ganze Räume seiner Leidenschaft widmen.

Seine riesige Sammlung stellte er der befreundeten Cineplex-Leiterin Carmen Behrens gerne zur Verfügung, um das Kino in die richtige Atmosphäre aus einer weit, weit entfernten Galaxis zu versetzen. Klahold selbst taucht regelmäßig in die Welt seiner Lieblingsfilme ein und hat dafür den dritten seiner Hobbyräume in ein Kino verwandelt. Seit er „Star Wars“ als Kind kennenlernte, hat er die insgesamt sechs Episoden „bestimmt 50 bis 60 Mal“ gesehen, schätzt er. „Die Filme versetzen einen einfach immer wieder in Staunen und lassen einen für zwei Stunden lang alles vergessen“, schwärmt er. Er selbst kann die Filme gar nicht vergessen, zieren doch gleich mehrere Tattoos mit den berühmten Figuren seinen Körper, erklingen markante Geräusche und Melodien, wenn sein Handy klingelt und malt ihm sein Sohn Bilder mit den Filmszenen.

Denn seine Liebe für „Star Wars“ hat der Unternehmer natürlich weiter vererbt. Sein Sohn konnte auch gar nicht anders als selber Fan zu werden: Schon als Kleinkind wurden ihm Szenen und Musik aus den Filmen vorgespielt und die Geschichten erzählt. Außerdem verdankt der heute Achtjährige der Filmreihe seinen Namen. „Ich wollte einfach selber sagen können: Luke, ich bin dein Vater“ verrät Thorsten Klahold und ist seiner Frau immer noch dankbar, dass sie dieser Namensgebung zustimmte. Den Namen Leia für ihre Tochter bekam er dann allerdings nicht durch.

Da verwundert es nicht, dass für Thorsten Klahold in diesem Dezember der entscheidende Termin nicht der 24., sondern der 17. Dezember ist, wenn Episode 7 startet. „Wieder verzaubert zu werden“ erhofft er sich von der weltweit mit Spannung erwarteten Fortsetzung.

Wie oft er den Film sehen wird, weiß der Edel-Fan auch schon: „Sieben mal, genau wie bei den anderen sechs Teilen!“ Zur Mitternachtspremiere würde er gerne im Kostüm seiner Lieblingsfigur Han Solo gehen. „Aber dafür müsste ich noch mal zum Schuster, weil mir die Lederstiefel nicht mehr passen“, sagt er. Und betont grinsend, dass er aber genug andere „Star Wars“-Klamotten im Schrank habe.

Text von Birger Berbüsse